Dilemmas und Herausforderungen bei der Arbeitsvermittlung für junge Absolventen technischer und beruflicher Sekundarschulen: Die Fälle Chile und Spanien
DOI:
https://doi.org/10.48513/joted.v14i1.344Abstract
Dieser Artikel wurde gemeinsam von den Autoren im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Autonomen Universität Barcelona in Spanien und der Universität Los Lagos in Chile verfasst. Er analysiert die Dilemmata und Herausforderungen, mit denen junge Chilenen und Spanier konfrontiert sind, wenn sie die technische Sekundarschule abschließen und versuchen, in den Arbeitsmarkt einzusteigen oder eine Hochschulausbildung aufzunehmen. Die Arbeitsmethode umfasste die Analyse von Daten aus Sekundärquellen beider Länder, die die Spannungen und Diskrepanzen zwischen der erhaltenen technischen Berufsausbildung und der Arbeitsplatzunsicherheit nach dem Sekundarschulabschluss widerspiegeln. Die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen sind, dass einige junge Menschen ihre Berufsausbildung nicht abschließen, weil sie ihre Praktika nicht beenden, während ein erheblicher Prozentsatz nicht in dem Bereich arbeitet, in dem sie studiert haben. In diesem Zusammenhang heben wir Maßnahmen hervor, die sich auf das Funktionieren des Bildungssystems sowie auf den Abschluss der Ausbildungsprogramme selbst beziehen.
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